Willkommen in Hanoi

Schon früh um 5.00 Uhr klingelte der Wecker. Mit Rucksäcken auf den Schultern und Schnittchen, Sekt viel Aufregung im Gepräck ging’s dann mit der Deutschen Bahn in Richtung Frankfurt Airport. Dort tatsächlich pünktlich angekommen, war zwischen Check-In und Boarding kaum Zeit zum verschnaufen.

Zwischenstop in Moskau
Zwischenstop in Moskau

Um 11.15 Uhr gestartet, ca. 16.00 Uhr gelandet, verbrachten wir die 3 1/2h Wartezeit im Flughafen Moskau Sheremetyevo mit Rumlaufen, Bier trinken und Melone essen. Um 19:50 Uhr gings wieder mit Aeroflot, einer tollen neuen Boeing 777 und viel Vorfreude in die Luft Richtung Vietnam.

Den Reisestrapazen entsprechend müde landeten wir um 08.55 Uhr in Hanoi. Keine Probleme bei der Immigration , allerdings dauerte es dann noch etwas, bis unsere Rucksäcke auf dem Gepäckband lagen. Per Abholservice ging’s zum Hotel mitten in der Innenstadt, in dem wir herzlichst empfangen wurden und erstmal knapp zwei Stündchen Verschnaufpause einlegten.

Der anschließende kleine Stadtbummel wurde zum großen Spaziergang. Zunächst begutachteten wir die katholische Kathedrale, bevor wir uns – stets vorsichtig und verstört dreinblickend durch den hektischen Pulg aus Motorrädern, Autos, Fahrradrikschas und wildem Hupen drängelnd – durch die Altstadt bewegten. Der Ho Hoan Kiem See ist ein schöner Fleck, der inmitten der lautstarken Verkehrhektik ein Idyll der Ruhe darstellt. Wunderschön und mitten in der Stadt gelegen.

Katholische Kathedrale Hanois
Katholische Kathedrale Hanois
Die Statur des Königs
Die Statur des Königs

Der Schildkörtenpavillon ist Wahrzeichen der Stadt und symbolisiert eine Geschichte um den Gründer Stadt, König Ly Thai To. Kaum zwei Minuten das richtige Fotomotiv gesucht, wird man freundlich von vietnamesischen Studenten angesprochen. Eine Gruppe wollte ihre neu erworbenen Englischkenntnisse testen und verbessern. Ein paar Meter weiter lernten wir zwei weitere Studentinnen kennen, mit denen wir dann den Nachmittag verbrachten und uns einige Tipps gaben.DSC00249

Zu viert besuchten wir das Denkmal des Königs Ly Thai To, bewunderten dort das bunte Treiben um uns herum und besichtigten anschließend den Jadeberg Tempel. Soviel Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft gepaart mit Neugier und Lebensfreude ist aus früheren Urlauben nicht bekannt.

Night Market Hanoi Lecker Essen mitten auf der StraßeNach einer kurzen Pause im Hotel ging es am Abend zum Night Market, einer gesperrten Straße mit mobilen Ständen und entsprechend viel Gedränge. Die ersten Erfahrungen mit Street Food holten wir mit gegrilltem Hühnchenspieß im Brot, bevor es eine Pho Mien (Hühnersuppe mit Glasnudeln) gab. Das ganze Leben spielt sich auf der Straße ab.

Glücklich, ohne Komolikationen im Urlaubsland angekommen zu sein, fallen wir nun nach einem (oder mehreren) langen Tag ins Bett und freuen uns auf die Stadttour Hanoi am morgigen Tag.

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